Köln.- Der Geschäftsführer der SPD Region Mittelrhein, Jens Bröker, ist
neuer Geschäftsführer des SPD Unterbezirks Köln. Er hat sein Amt am
heutigen Montag angetreten. Bröker übernimmt die Nachfolge von Ingrid
Hack, die diesen Posten seit 2003 innehatte und die Kölner Innenstadt seit
der letzten Wahl im Düsseldorfer Landtag vertritt. Hack hatte die
Geschäftsführung in den letzen Monaten kommissarisch weitergeführt, um
einen reibungslosen Ablauf der Geschäfte zu gewährleisten.
"Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist
mit Jens Bröker einen kompetenten Mitstreiter für die KÖLNSPD zu
gewinnen“, betont SPD-Chef Jochen Ott. „Jens Bröker erfüllt das
Anforderungsprofil voll und ganz. Er ist eine dynamische Persönlichkeit,
verfügt über langjährige Erfahrungen in der Kommunalpolitik und kennt die
Partei bestens,“ so Ott weiter.
Nach dem Studium der
Politikwissenschaft hat Bröker seine berufliche Laufbahn als
Bundestagsmitarbeiter des vormaligen Dürener Bürgermeisters Jupp Vosen
begonnen. Anschließend übernahm der heute 44-Jährige die Geschäftführung
der SPD im Kreis Düren, bevor er Anfang 2002 die Geschäftsführung der SPD
im Regierungsbezirk übernahm. Zuletzt hatte Bröker neben der
mittelrheinischen Regionalgeschäftsführung im NRW-Landtagswahlkampf als
Referent des designierten Bundesfinanzministers und
Alt-Ministerpräsidenten, Peer Steinbrück, gearbeitet.
"Ich habe die KÖLNSPD
immer als einen der stärksten Unterbezirke der geschätzt," so Jens Bröker.
"Ich übernehme diese Verantwortung als Geschäftsführer in schwierigen,
aber auch sehr interessanten Zeiten. Ich fühle mich durch die neue Aufgabe
geehrt und habe großes Vertrauen in die erfolgreiche Zukunft der KÖLNSPD
und das Engagement der Menschen, die sich unter dem Dach der Partei für
ihre Nachbarn, für ihre Stadt einsetzen. Ich werde mich mit aller Kraft
dafür einsetzen, die SPD in dieser Stadt noch stärker zu machen."
Für den Kölner
SPD-Vorsitzenden ist klar, dass die Aktivitäten der KÖLNSPD noch besser
koordiniert und die Organisationsstrukturen weiter entwickelt werden
müssen. „Wir stellen uns auf für die Mehrheit 2009“, zeigt Jochen Ott die
Richtung. |