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Jens Bröker neuer Geschäftsführer der KÖLNSPD

24.10.2005


Köln.- Der Geschäftsführer der SPD Region Mittelrhein, Jens Bröker, ist neuer Geschäftsführer des SPD Unterbezirks Köln. Er hat sein Amt am heutigen Montag angetreten. Bröker übernimmt die Nachfolge von Ingrid Hack, die diesen Posten seit 2003 innehatte und die Kölner Innenstadt seit der letzten Wahl im Düsseldorfer Landtag vertritt. Hack hatte die Geschäftsführung in den letzen Monaten kommissarisch weitergeführt, um einen reibungslosen Ablauf der Geschäfte zu gewährleisten.

"Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist mit Jens Bröker einen kompetenten Mitstreiter für die KÖLNSPD zu gewinnen“, betont SPD-Chef Jochen Ott. „Jens Bröker erfüllt das Anforderungsprofil voll und ganz. Er ist eine dynamische Persönlichkeit, verfügt über langjährige Erfahrungen in der Kommunalpolitik und kennt die Partei bestens,“ so Ott weiter.

Nach dem Studium der Politikwissenschaft hat Bröker seine berufliche Laufbahn als Bundestagsmitarbeiter des vormaligen Dürener Bürgermeisters Jupp Vosen begonnen. Anschließend übernahm der heute 44-Jährige die Geschäftführung der SPD im Kreis Düren, bevor er Anfang 2002 die Geschäftsführung der SPD im Regierungsbezirk übernahm. Zuletzt hatte Bröker neben der mittelrheinischen Regionalgeschäftsführung im NRW-Landtagswahlkampf als Referent des designierten Bundesfinanzministers und Alt-Ministerpräsidenten, Peer Steinbrück, gearbeitet.

"Ich habe die KÖLNSPD immer als einen der stärksten Unterbezirke der geschätzt," so Jens Bröker. "Ich übernehme diese Verantwortung als Geschäftsführer in schwierigen, aber auch sehr interessanten Zeiten. Ich fühle mich durch die neue Aufgabe geehrt und habe großes Vertrauen in die erfolgreiche Zukunft der KÖLNSPD und das Engagement der Menschen, die sich unter dem Dach der Partei für ihre Nachbarn, für ihre Stadt einsetzen. Ich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, die SPD in dieser Stadt noch stärker zu machen."

Für den Kölner SPD-Vorsitzenden ist klar, dass die Aktivitäten der KÖLNSPD noch besser koordiniert und die Organisationsstrukturen weiter entwickelt werden müssen. „Wir stellen uns auf für die Mehrheit 2009“, zeigt Jochen Ott die Richtung.